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50 Jahre BDK - Berufsverband der Deutschen Kieferorthopäden wurde am 7. Mai 1967 gegründet –


50 Jahre BDK – der blickt dieser Tage auf ein halbes Jahrhundert erfolgreicher berufspolitischer Arbeit zurück: Am 7. Mai 1967 fand in Freudenstadt die Gründungsversammlung des Berufsverbands der Deutschen Kieferorthopäden e.V. (BDK) statt. „Natürlich werden wir dieses Jubiläum feiern“, so Dr. Gundi Mindermann, 1. Bundesvorsitzende des BDK. „Nur möchten wir das nicht mit einem großen, politischen Festakt tun – vielmehr laden wir alle unsere Mitglieder, unsere Partner aus Politik, Öffentlichkeit und Industrie sowie Weggefährten dieser Jahrzehnte zu einer ,Geburtstagsparty´ im Rahmen der Mitgliederversammlung ein. Ein solches Fest, bei dem wir gemeinsam auf unseren BDK anstoßen werden, passt hervorragend zu uns als Verband, der mit und durch seine Mitglieder stark ist“. Gefeiert wird also am 12. Oktober 2017 in Bonn. Dennoch gibt ein solches Datum natürlich Anlass, zurückzublicken: „Bereits im Jahr 1966 fanden sich engagierte Kolleginnen und Kollegen am Rande der DGKFO-Jahrestagung zusammen, um eine eigene Interessenvertretung zu iniitieren – zu schwierig waren die standespolitischen Themen, zu klar grenzten sie sich von den Themen der zahnärztlichen Kollegen ab“, erinnert Dr. Mindermann an die Idee, die zur Gründung des BDK führte. Schon damals hätten beispielsweise Themen wie die Honorargestaltung, Verträge mit den Krankenkassen oder die Wahl und Tätigkeit der Gutachter zur Debatte gestanden. Man verständigte sich darauf, außerhalb des Berufsverbands der Zahnärzte einen eigenen Verband zu gründen: Den Berufsverband der Deutschen Kieferorthopäden e.V. Die Gründungsversammlung wurde einberufen, am 7. Mai 1967 schließlich der BDK „geboren“. Wenngleich sich Politik und Gesellschaft im Laufe der Jahrzehnte veränderten, seien grundsätzliche Themen durch all die Jahre steter Begleiter der kieferorthopädischen Interessenvertretung gewesen: „Wer sich die Geschichte des BDK ansieht, stellt fest, dass die politischen Fragestellungen durch die Jahrzehnte immer wiederkehren: Es geht um die Versorgungsformen, es geht um die Art und Weise, wie Kieferorthopädie in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, und es geht um die Einigkeit der Kieferorthopädinnen und Kieferorthopäden, die als starker Verband in Politik und Kollegenschaft Gehör finden müssen. Auch insofern haben uns die Gründer des BDK einen Auftrag mit auf den Weg gegeben, der heute ebenso Gültigkeit hat wie in den Sechzigern und wohl auch noch in zehn, zwanzig oder dreißig Jahren.“ Der BDK richtet den Blick fest in die Zukunft: „Unsere Aufgabe ist es, das Projekt ,KFO-Praxis´ für die jungen Kolleginnen und Kollegen, aber auch für künftige Generationen attraktiv zu halten“, so Dr. Mindermann. Deshalb sei es existenziell, Themen wie „Weiterbildung“ im Fokus zu haben. „Gerade in der aktuell wieder aufkommenden Qualitätsdiskussion müssen wir ein ganz klares Zeichen setzen: Der Fachzahnarzt steht für die hohe Qualität der kieferorthopädischen Versorgung in unserem Land.“ Gerade in diesem Punkt, aber auch auf zahlreichen weiteren Gebieten, sei das gemeinsame Auftreten von Berufsverband und Wissenschaft extrem wichtig. „In den vergangenen Jahren wussten wir unsere wissenschaftliche Gesellschaft, die DGKFO, bei der Beantwortung kritischer Fragen aus Politik und Öffentlichkeit stets an unserer Seite. Durch eine gemeinsam erarbeitete Argumentation ist es uns immer wieder gelungen, die Interessen unserer Kolleginnen und Kollegen in den Praxen erfolgreich zu vertreten. Ich wünsche mir – persönlich und für unseren Verband – dass eine solche Zusammenarbeit auch in Zukunft möglich ist. Zum Wohle unserer Mitglieder, und schlussendlich auch zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten.“ BU: Der Bundesvorstand des BDK im Jahr 2017 (v.l.): Dr. Peter Wasiljeff, FZA Lorenz Bräucher, Dr. Gundi Mindermann (1. Bundesvorsitzende), Dr. Hans-Jürgen Köning (2. Bundesvorsitzender), FZÄ Sabine Steding, Dr. Thomas Miersch, Dr. Michael Tewes Quelle: BDK/Lopata/axentis
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